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NEWSLETTER
Der Newsletter "WissensWert" des Projektes "Wissensbilanz - Made in Germany" erscheint vierteljährlich.
Aktuelle Ausgabe:

Franz Reinisch, CEO Reinisch AG, Karlsruhe

„Die Wissensbilanz hat sich als effektives und effizientes Werkzeug für die Unternehmensführung erwiesen, das wir zum Eckpfeiler unserer zukünftigen Unternehmensstrategie gemacht haben.“

Ulrich Schmidt, EnBW Energie Baden-Württemberg AG

„Bei der EnBW ist die Wissensbilanz ein konzernweit genutztes Instrument zur Ausrichtung des Intellektuellen Kapitals auf unsere strategischen Ziele. Seit 2005 erstellen wir alle zwei Jahre Wissensbilanzen, um die Wirksamkeit der eingeleiteten Maßnahmen zu überprüfen.“

Thomas Enck, Leitung Abteilung für Firmenkunden, Commerzbank AG Bielefeld

„Die Bielefelder Commerzbank AG ist überzeugt, dass die Wissensbilanz gerade für mittelstöändische Unternehmen mit einem hervorragenden Aufwand-Nutzen-Verhältnis einsetzbar ist.“

Dr. Christoph Hartl, Hauptmann der Bundeswehr im Zentrum für Transformation der Bundeswehr

„Derzeit ist das Controlling der Bundeswehr stark auf die monetären Größen ausgerichtet. Die Budgethoheit liegt jedoch nicht beim militärischen Verantwortlichen, weswegen Informationen hierzu nur sehr bedingt zur strategischen und operativen Planung im Grundbetrieb taugen. Durch die Wissensbilanz gelingt es, den Fokus auf tatsächlich beeinflussbare Steuergrößen zu legen.“

Birgit Winterhalter, Referentin für Neue Medien und Wissensmanagement des Deutschen Caritasverbandes

„Die Einrichtungen und Dienste im Bereich der freien Wohlfahrtspflege stehen unter hohem wirtschaftlichen Druck. Der Einsatz von Wissensbilanzen in diesem Bereich ermöglicht der Caritas eine zukunftsorientierte Ausrichtung, eine bessere Nutzung unserer Ressourcen und damit die professionelle Umsetzung der Angebote zum Wohl unserer Klienten.“

Dr. Rolf Hochreiter, Projektverantwortlicher „Wissensbilanz – Made in Germany“ im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

„Die sich beschleunigende Globalisierung bedeutet für die deutsche Wirtschaft eine dramatische Veränderung von Wettbewerbsverhältnissen und Standortfaktoren. Der Faktor Wissen und die wissensorientierte Unternehmensführung gewinnen daher gerade in einem Hochlohnland wie Deutschland zunehmend an Bedeutung.“

Volker Ernst, kaufmännischer Leiter Sana Herzchirurgische Klinik Stuttgart GmbH

„Mit Hilfe der Wissensbilanz konnten wir bei den Faktoren, die den Geschäftserfolg beeinflussen, eine klare Differenzierung treffen und Handlungsfelder abstecken. Zudem wurde unser Bauchgefühl bestätigt, dass wir in den Bereichen Qualitäts- und Personalmanagement sehr gut aufgestellt sind. Die Mitarbeiter verfügen aufgrund familienfreundlicher Arbeitszeitmodelle oder leistungsorientierter Vergütungskomponenten über eine sehr hohe Identifikation mit dem Unternehmen und über eine vorbildliche Motivation.“

Dr. Dr. Thomas Rusche, CEO, SØR Rusche GmbH

„Sich über die wesentlichen immateriellen Werte der Organisation klar zu werden und diese strategisch und aktiv zu managen, ist Kernaufgabe eines guten Managements und daher keine Zusatzarbeit.“

Gunnar Lohmann-Hütte, Prokurist der Friedr. Lohmann GmbH

„Unser Unternehmen befindet sich momentan in einer für seine Zukunft sehr entscheidenden Umbruchphase, dem Generationswechsel. Dem Wissenstransfer zwischen der alten und der neuen Generation kommt dabei zentrale Bedeutung zu. Die alten Hasen verfügen über bedeutendes implizites Wissen hinsichtlich der Kunden, der Lieferanten und der Banken des Unternehmens. Diese Kontakte und Beziehungen sind weiche Faktoren, die man nur schwer vererben kann, die jedoch über den Erfolg des Unternehmens entscheiden. Die Wissensbilanz ist ein Instrument, dieses Beziehungskapital zu erfassen.“

Rainer Schütterle, Vizepräsident des Karlsruher Sport-Club (KSC)

„Wir möchten neue Wege gehen und als finanzschwacher Verein bewusst in die Auseinandersetzung mit immateriellen Vermögenswerten und deren Steuerbarkeit gehen, um so auch längerfristig im Wettbewerb mit finanzstarken Vereinen national und international bestehen zu können. Konkret versprechen wir uns von der Wissensbilanz nicht nur eine Unterstützung in der Außendarstellung des Vereins, z.B. bei Sponsoren oder bei der Lizenzierung der DFL. Die Wissensbilanz soll uns auch als internes Steuerungsinstrument dienen und den Verein auf die Zukunft vorbereiten.“

Wolfgang Pfefferle, Geschäftsführer der Omnibus Müller GmbH & Co. KG

„Die Omnibus Müller GmbH hat eine Wissensbilanz erstellt, weil wir wissen wollten, wie es tatsächlich um die ‘Soft Facts’ unserer Firma und die ‘Soft Skills’ unserer Mitarbeiter steht. Dabei hat sich gerade die Zusammenarbeit des Projektteams als sehr fruchtbar erwiesen und bei den beteiligten Mitarbeitern ein tieferes Verständnis für das Unternehmen erzeugt. Die Wissensbilanz hat gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Besonders die kontinuierlichen Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen der Mitarbeiter und Angestellten und die Einbeziehung der Partner und Abteilungsleiter in Entscheidungsprozesse zeichnen das Unternehmen aus. Diese Erkenntnisse und Informationen sind wichtige Entscheidungshilfen der Geschäftsführung und dienen als Frühwarnsystem.“

Albert Pietzko, Projektleiter Wissensbilanz, Fachkliniken Heiligenfeld GmbH

„Für die Fachkliniken Heiligenfeld waren bei der Erstellung der Wissensbilanz drei Punkte besonders wichtig: Erstens bietet die Wissensbilanz oft eine Bestätigung des Bauchgefühls bei den Wirkungszusammenhängen immaterieller Erfolgsfaktoren wie der Unternehmenskultur, der Mitarbeiterqualifikation  oder der Beziehung zu den Patienten. Das führt zu mehr Sicherheit bei der Entscheidungsfindung.
Zweitens gibt das Instrumentarium einen sehr strukturierten und differenzierten Metablick auf das komplexe und mehrdimensionale Geschehen innerhalb des Unternehmens. Und drittens werden durch die Wissensbilanz Differenzen und Gemeinsamkeiten bei der Betrachtung des Unternehmens bei den Mitarbeitern deutlich.“