
Rainer Schütterle, Vizepräsident des Karlsruher Sport-Club (KSC)
„Wir möchten uns bewusst mit den immateriellen Vermögenswerten und deren Steuerbarkeit auseinander setzen, um so auch längerfristig im Wettbewerb mit finanzstarken Vereinen bestehen zu können. Konkret versprechen wir uns von der Wissensbilanz eine Unterstützung in der Außendarstellung des Vereins.“
Franz Reinisch, CEO Reinisch AG
„Die Wissensbilanz hat sich als effektives und effizientes Werkzeug für die Unternehmensführung erwiesen, das wir zum Eckpfeiler unserer zukünftigen Unternehmensstrategie gemacht haben.“
Lutz Karnauchow, Vorstandsvorsitzender von domino-worldTM
„Wir schätzen die Wissensbilanz, da sie uns hilft Zusammenhänge und Einflussfaktoren zu analysieren und zu bewerten, die letztendlich über den Erfolg und Misserfolg unseres Unternehmens entscheiden.
Birgit Winterhalter, Deutscher Caritasverband e.V.
„Der Einsatz der Wissensbilanz der Caritas und anderen Einrichtungen und Diensten in der freien Wohlfahrtspflege eine zukunftsorientierte Ausrichtung, eine bessere Nutzung der Ressourcen und damit die professionelle Umsetzung der Angebote zum Wohl der Klienten.“
Albert Pietzko, Fachkliniken Heiligenfeld GmbH
„Die Wissensbilanz bietet oft eine Bestätigung des Bauchgefühls bei den Wirkungszusammenhängen immaterieller Erfolgsfaktoren wie der Unternehmenskultur, der Mitarbeiterqualifikation oder der Beziehung zu den Patienten. Das führt zu mehr Sicherheit bei der Entscheidungsfindung.“
Ulrisch Schmidt, EnBW Energie Baden-Württemberg AG
„Bei der EnBW ist die Wissensbilanz ein konzernweit genutztes Instrument zur Ausrichtung des Intellektuellen Kapitals auf unsere strategischen Ziele. Seit 2005 erstellen wir alle zwei Jahre Wissensbilanzen, um die Wirksamkeit der eingeleiteten Maßnahmen zu überprüfen.“
Dr. Christoph Hartl, Zentrum für Transformation der Bundeswehr
„Derzeit ist das Controlling der Bundeswehr stark auf die monetären Größen ausgerichtet. Durch die Wissensbilanz gelingt es, den Fokus auf tatsächlich beeinflussbare Steuergrößen zu legen.“
Dr. Dr. Thomas Rusche, CEO, SØR Rusche GmbH
„Sich über die wesentlichen immateriellen Werte der Organisation klar zu werden und diese strategisch und aktiv zu managen, ist Kernaufgabe eines guten Managements und daher keine Zusatzarbeit.“







